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Starke Leistungen bei Hitzeschlacht in Frankfurt

Jul
10
2013
Starke Leistungen bei Hitzeschlacht in Frankfurt

Nachdem das Wetter in den Frühlingswochen sich eher von der kalten Seite gezeigt hatte, wurde es beim Ironman in Frankfurt dann sehr heiß. Unsere Athleten meisterten den schnellen Temperaturanstieg jedoch mit bravour und fuhren sehr gute Ergebnisse ein.

Gabi Keck schaffte es in ihrer Altersklasse mit 10:23h auf Platz 5 in ihrer Altersklasse.

Ingmar Binder verbesserte seine Schwimmzeit um 7min auf 1:02h. Am Rad legte er auch um 4min zu. Beim Laufen bekam er Probleme mit dem Magen und konnte kaum mehr Energie zuführen. Trotzdem finishte er noch mit 9:52h.

Benedikt Hegemann erzielte in Frankfurt eine neue Bestzeit und erreichte das Ziel nach 9:49h.

Seinen Wettkampfbericht lest ihr im folgenden. Allen unseren Frankfurt-Finishern einen herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns mit Euch!

Wettkampfbericht Benedikt Hegemann:

„Mit gemischten Gefühlen ging es zu meiner zweiten Langdistanz nach Frankfurt.


Ich hatte ein bisschen Angst vor dem Wetterbericht …30Grad im Schatten. Da kann der Marathon schon sehr hart werden.
Trotzdem freute ich mich auf den Wettkampf und die unzähligen Zuschauer an der Laufstrecke.

Um 7Uhr ging es dann mit 2600 Mitstreitern los. Das Schwimmen lief sehr gut und ich fand eine Gruppe, in der ich relativ entspannt die Schwimmstrecke absolvierte.
Mit der Zeit von 1:01 bin ich auch sehr zufrieden.

Auf dem Rad versuchte ich erst mal meine Rhythmus zu finden. Das gelang mir auch ganz gut bis km 120. Meine Beine wurden da schwerer und ich wurde ein bisschen langsamer. Die Strecke war ein wenig zu lang und ich konnte mit 5:07 noch einen 36,08km/h Schnitt fahren.

So, jetzt kann endlich der 2. Wechsel. Ich gönnte mir den Luxus ein Laufshirt und Armlinge anzuziehen. Armlinge in Verbindung mit kalten Wasser kühlen wirklich gut und lange.
Die ersten 2Runden konnte ich sehr konstant knapp unter 5min/km. In Runde 3 und 4 wurde es ein bisschen härter und ich beschloss an den Verpflegungsstationen zu gehen, damit ich ordentlich Nahrung und Flüssigkeit aufnehmen konnte.
Wenn man die Gehpausen bei der Verpflegung abzieht bin ich den Marathon fast konstant durchlaufen. Auch wegen den heißen Wetter bin ich mit 3:32 Stunden sehr zufrieden.
Die Zuschauermengen waren wirklich krass und haben einen sehr beflügelt!

Endzeit 9:49:02 und den Gesamtplatz 246


Danke an Matthias für die Guten Pläne.“

Bendikt Hegemann

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