Professional Endurance Team
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News - Neuigkeiten

Willkommen bei den Neuigkeiten des Professional Endurance Team!

Auf dieser Seite findet ihr aktuelle Camps, Rennresultate unserer Athleten, Trainingstips und vieles mehr

 

 

Dominanz im Dreck - Zweiter Start, zweiter Sieg!

Auch bei ihrem 2. Crosslauf Start 2012 gelingt unserer Linda wieder der Sieg! So kann das Jahr losgehen und wir freuen uns auf die nächsten Berichte von ihr!

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Dänischer Silvesterlauf in Nürnberg

Auch dieses Jahr stand unser Hans wieder an der Startlinie zum Silvesterlauf - Zunächst mit etwas Zweifel und im Ziel mit der guten Erkenntnis 'Der Bauch wackelt zuviel, wenn man ihn nicht ordentlich trainiert' ! Hier ist sein Rennbericht vom Start bis zum 3. Platz im Ziel!

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Ein 'Stinknormaler' Silvesterlauf - nur schneller!

Es sollte für unseren Schmatzl nur ein ganz normaler Silvesterlauf werden - naja insgeheim wollte er schon sehen, ob das was die Susa da in der Leistungsdiagnostik sieht die Wahrheit ist oder doch nur aus der Glaskugel kommt... die Antwort steht bei 37:05 Minuten!

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Vom Triathlonrad aufs Mountainbike

Zum Saisonabschluss hat PET Athlet Markus Mutter den Triathlon Triathlon sein lassen und es in Schlamm und Dreck mit den Jungs auf dem Mountainbike aufgenommen!

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Frohe Weihnachten und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr!

Wir wünschen allen unseren Sportlern ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2012.

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LIMITIERTE SKINFIT AKTION - 15% OFF MIT DEM PET

Seite diesem Jahr vertraut das PET und die 3fache Norseman Gewinnerin Susanne Buckenlei auf die Sport- und Leisure Kleidung von Skinfit! Mit gutem Grund! Hohe Qualität, Funktionalität und hervoragender Tragekomfort sind ein paar der Attribute die Skinfit Kleidung mit sich bringt!

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Desert Dash - 24 h Nonstop Mountainbike - Angebot

Der Extremradsportler und Mentalcoach Hubert Schwarz organisiert auch dieses Jahr wieder ein exklusives Event, bei dem er es schafft, auf die aufregendste Art, Reisen und Radfahren zu verbinden. Hubert Schwarz, der bereits 2010 mit großer Begeisterung teilgenommen hat, wird auch in diesem Jahr wieder mit dabei sein und diese Möglichkeit möchte er auch Ihnen geben; denn Desert Dash ist nicht nur das längste und außergewöhnlichste Mountainbike-Rennen der Welt, es sollte vielmehr als eine Herausforderung gesehen werden über seine Grenzen hinaus zu gehen.

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Perfekt vorbereitet zum Alterklassensieg - Wolfi Schmatz beim IM Regensburg

Das es ein perfekter Tag für unseren Wolfi Schmatz wird hat sich schon in der Vorbereitung gezeigt. Von Tag zu Tag stieg die Form und die Gesamtleistung in Richtung Rennen.

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Saisonabschluss in Erlangen - Schubi's Kampf mit dem Wetter

*Triathlon-Saisonabschluß in Erlangen

*Der letzte Triathlon meiner Saison 2011 sollte also fast vor der
Haustür stattfinden: in Erlangen. Die Strecke kenne ich gut und ich mag
sie, relativ flach und die wenigen Anstiege sind gut zu fahren.
Nach einer guten Saisonvorbereitung entschied ich mich noch wenige
Wochen zuvor für die Mitteldistanz ( 2-80-20), denn es ist wohl auch
eine gute Vorbereitung für den anstehenden Herbstmarathon.
Der Wettergott meinte es aber auch an diesem Sonntag nicht wirklich gut
mit uns: die Nacht durch hatte es schon geregnet und am Morgen sah es
nicht so aus, als ob es Besserung geben würde.

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IM Regensburg - oder der weisse Einteiler mit Rally Streifen!

Auch beim IM Regensburg stand unser Martin Ruesseler wieder am Start - jungfräulich in weiss hat er sich dem Regen entgegen gestellt! :-)

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Alleine unter Gebirgsjägern - IM Österreich

Abend auch….
Samstag um „halb acht nach der Sportschau“ oder so ähnlich ein Blick auf die Wetterkarte und irgendwie das Gefühl, es könnte ungemütlich werden.  Viele dunkle Wirbel über Polen und Deutschland, die sich so langsam Richtung Österreich bewegen…außerdem hat es draußen zur Zeit gerade so um die 8 Grad. Das Rad steht schon unter eine dicken Plane in der doch sehr mondänen Wechselzone mit richtig tollen Radständern, sturmfest bis Windstärke 7. Gottseidank habe ich die 10 Euro für den Tauerntunnel bezahlt und habe damit noch das Tauerngebirge als Wetterschutz. Aber das kennen wir ja schon…
Nach einer nicht so ganz erholsamen Nacht, die mal wieder zu früh zu Ende ist,  geht es nun mal wieder in die Vollen. Es ist noch ziemlich kalt draussen, aber zumindest keine Wolke am Himmel! Ob der Temperaturen gleich mal den Schwarzen vor dem Klagenfurter Strandbad übergezogen, und dem üblichen hektischen Treiben beigewohnt. Der Schwimmstart hier ist mir ja irgendwie suspekt und der abschließende Lend-Kanal sieht auf den Fotos irgendwie breiter aus…Nach einigem Überlegen ist der Startpunkt jetzt gefunden, in der Hoffnung, dass die Prügelei sich in Grenzen hält. Und ehe man sich versieht, das Dröhnen der Musik noch in den Ohren, rennt die ganze Meute mit 2800 Startern wie bekloppt in den Wörther See- jetzt gibt es kein Zurück mehr.  Zumindest habe ich eine ganz gute Route erwischt und bekomme nur hier und da mal eine eingeschenkt. Nach zwei Wendebojen ist die Brille immer noch da , wo sie hingehört, und es wird jetzt etwas anspruchsvoller, da wir nun gegen die aufgehende Sonne schwimmen und ich absolut nichts erkennen kann - keine Ahnung wo es jetzt in den Kanal geht! Also der Herde hinter her und tatsächlich eine Punktlandung. Jetzt beginnt der Kanal mit tausenden von Zuschauern, deren Gebrüll man eigentlich immer nur beim Luftholen  hören kann. Mit erhöhter Konzentration versuche ich den wirbelnden Armen und der Querschwimmern so gut es geht auszuweichen.
Endlich der Ausstieg und eine etwas längere Laufeinheit zum Rad.  Mit 1:09 für meine Verhältnisse ja richtig gut und der Puls ist auch noch relativ ruhig- alles im Plan.
Ab aufs Rad und dann Teilnahme  an dem, zumindest aus meiner Sicht, größtem Drafting - Rennen der Serie. Die Radstrecke hatte ich traditionell nicht  besichtigt und damit gab es doch ein paar Überraschungsmomente. Nichts desto trotz  sind meine Versuche den Radgruppen zu entkommen eigentlich nur an den Bergen gelungen, nach den rasanten Abfahrten haben meine Mitstreiter dann wieder knapp überholt und sich direkt vor einem gesetzt. Meiner Einschätzung nach einfach zu viele Starter für diese Kurs, die Marschalls haben zwar hin und wieder auch eingegriffen, aber von wirklich fairen Bedingungen kann da wohl nicht die Rede sein. Trotzdem ein schöner Kurs und nach 4:55 konnte ich das Rad endlich wieder abwerfen- immer noch im Plan, viel schneller wäre es nicht gegangen.
Eigentlich war jetzt vollen Kanne angesagt, aber nicht immer hält das rote Licht, was es verspricht…anfänglich ging der Lauf auch noch ganz im Plan, aber schon nach 5 km fing die rechte Achillessehne an sich bemerkbar zu machen. Na prima… zudem gab es zwar auf dem Papier auch irgendwo mal Cola auf der Strecke- der Magen fühlte sich mal wieder nicht so toll an – aber da handelte es sich doch eher um warmes, braunes Wasser L. Da Powergel nicht so meins ist, habe ich glücklicherweise (und auf Susa’s Rat) lieber mal ein paar eigene Gels eingesteckt, aber der Einwurf selbiger hat schon einige Überwindung gekostet.
Resultat: nun mit einer guten Laufzeit wird das wohl nichts mehr und die Sehne beginnt langsam zu glühen. Aber irgendwann stolpere ich fast über die 40km Tafel und, richtig das Ziel ist nicht mehr weit…
Mit Blick auf die Anzeigetafel war dann doch klar: ganz so  schlimm wird’s dann doch nicht und die Uhr bleibt bei 9:32 irgendwas stehen. War zwar nicht so ganz der Plan, aber  immerhin.
Ein Blick auf die Zeiten am Tag darauf hat mich dann doch gerissen:  die Top 8 der AK lagen noch deutlich unter 9:00 !  Die hatten wohl doch eine gute Radgruppe erwischt, oder aber das Niveau ist hier einfach höher, oder das waren alles Gebirgsjäger;-)
Fazit: ein vom Ort her wirklich sehr schönes und bis auf die Verpflegung auch gut organisiertes Rennen mit einer tollen Stimmung und auch viel Publikum-kommt aber an Roth definitiv nicht ran- nur die Radstecke ist etwas überlastet…
 
… und die Ernährung hat noch Potential….nun möglicherweise liegt es auch etwas an dem Stress im beruflichen Umfeld…
 
Cya Martin

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Denn Roth ist immer eine Reise Wert

...der Titel ist nur eine Erkenntnis, die unsere Gabi dieses Jahr bei der Challenge Roth gemacht hat! Hier ihr Bericht von einem Rennen mit einer wahnsinns Stimmung, die den abendlichen Regen vergessen gemacht hat!

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Seminar- und Campreihe für 2011/ 2012 steht

Die Termine für unsere Seminare und Camps für die Vorbereitung auf 2012 stehen nun fest.
Unter "Seminare und Camps" könnt Ihr diese Einsehen und mehr zu den jeweiligen Veranstaltungen erfahren.
Wir hoffen es ist was für Euch dabei und freuen uns Euch dort begrüßen zu dürfen.

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Spreewald Triathlon - mal locker in 5:16 ins Ziel 'gejoggt'

Probleme  in der Vorbereitung, Regen beim Aufwachen am Race Day und dann auch noch die Schuhe zu...ABER: Am Ende doch zufrieden und glücklich! Es war ein erlebnisreicher Tag für unsere Barbara Burkert bei Ihrer Mitteldistanz im Spreewald!

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Flossen oben und Kette rechts!

Moret 2011 – eine windige Angelegenheit

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Triathlon auf dem Bauernhof - Herrenkoog 2011

2 Wochen nach dem Kraichgau war unser Till relativ spontan beim Herrenkoog Triathlon auf der Olympischen am Start. Regen, Wind und kalte Temperaturen, aber am Ende nach der Halbdistanz vor 2 Wochen jetzt auch auf der Olympischen mit neuer Bestzeit! Hier der Rennebericht!

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Vizemeister in der Obergruftiklasse

Wenn man ihn sieht hüpft er durch die Gegend wie ein junges Reh - seine Alterklasse selber beschreibt er aber als Obergruftiklasse! Was unseren Wolfi Schmatz aber nicht davon abgehalten hat in Kulmbach mal wieder richtig ins Pedal zu drücken und als Deutscher Vizemeister die Ziellinie zu überqueren! Hier sein Rennbericht!

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Auf den Punkt fit - jetzt kommt Roth!

Ein kleiner Rennbericht unseres Athleten Matthias Ziegler von seiner Generalprobe auf die Challenge Roth 2011!

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Perfekte Vorbereitung - Roht kann kommen!

Am 05.06. war es soweit, der letzte Wettkampf vor Roth. Stimmt die Form, gibt es wieder so ein Chaos-Rennen wie letztes Jahr in Rapperswil?

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24 Stunden Mountainbike - Auch ohne Bauscheinwerfer aufs Podium

So schnell kann´s gehen, schon wieder ist ein Jahr vorbei und die Erinnerungen an die Strapazen waren noch nicht ganz verflogen:
Am letzten Wochenende hieß es „vergiss den Schlaf und kurbel“ … das 24h MTB-Race in München im 2er Mix-Team war fällig!
 
Unser  Fahrerlager hatten wir dieses Jahr wieder im Olympiastation, direkt an der Wechselzone damit die Wege für Essen, WC & Co kurz bleiben, da wir das Rennen wieder ohne Support durchgezogen haben. Zum Schock aller war diesmal das Station Asphaltiert!!!!! …keine Tartanbahn, kein Rasen…. damit demnächst die DTM ihre Runden drehen kann – Es soll wohl danach wieder in den Urzustand versetzt werden!!!! Frei nach Franz Beckenbauer:“schaun mer mal“
 
Das Rennen war super und hat von Stunde zu Stunde mehr Spaß gemacht obwohl wir zu Beginn von der Streckenänderung nicht so erfreut waren. Es war mehr ein Straßen- als ein MTB-Rennen, der Gelände-Anteil war echt mager, dies hat einigen nicht gefallen. Vielleicht wird´s nächstes Jahr wieder besser: “schaun mer mal“
 
Nun zum Rennen! Samstag 12Uhr fiel der Startschuss und da ich den Massenstart „gewöhnt“ war durfte ich als erste ran. In unserer Kategorie „2erX“ entwickelte sich das Race zu einem echten Krimi, 14 Stunden lang haben sich wir ersten drei Plätze uns nix geschenkt, nach jeder Runde wechselte die Führung, Platz 1, 2. und 3 trennten nur wenige Sekunden puhh – war das nervig, ja keinen Fehler machen!!! Doch dann sollte es nicht so sein, meinem Partner riss auf der Strecke der Schaltzug und schon war die Rundenzeit wie von Klappradfahrern J. Ab ca. 2:00Uhr wurden wir dann schon auf Platz 2 verdammt,  da wir mit unseren Funzeln leider die Rundenzeiten in der Nacht nicht halten konnten (ohne Licht keine Sicht) und so haben wir richtig Minuten lassen müssen, die wir dann bei Tageslicht auch nicht aufholen konnten. Die Teams mit „Bauscheinwerfern“ waren da klar im Vorteil (…to do-Liste: Richtige Lampen müssen her….). Und wie es bei einem 24h Trip so ist, gehören auch ein paar kleine Materialschwächen am Bike und ein paar minimalere am Biker ;-) dazu und so war auch der 2.Platz kurz vor Schluss dahin!
 
Auf jeden Fall war´s schon irgendwie cool, dass wir es den „richtigen Bikern“ bzw. Radsportvereinen mit nem Stab Betreuer im Hintergrund richtig schwer gemacht haben.
Am Ende hatte jeder von uns ca. 262 km und 3024 hm in den Beinen J und konnten uns am Sonntag um 12Uhr über unseren erfolgreich verteidigten 3.Platz freuen!
 
…im Laufe des Rennen denkst du dir dann „so das reicht, keine Lust mehr auf die 24h-Quälerei“ aber kaum hat man mal ne Nacht drüber geschlafen kribbelt es wieder… was so viel heißt wie: um richtige Lampen und einen Personal-Mechaniker kümmern J
 
“schaun mer mal“
Eure Sina

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Perfekter Plan - Perfektes Rennen

Ein Rennbericht unseres Athleten Markus Mutter nach seinem Start beim Rheinfelden Triathlon! 

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Challenge Kraichgau - ein Bericht von Till

Challenge Kraichgau - Road Trip!!!

Für alle die keine Zeit haben:  Hier die Kurzversion: GEIL WARS!

Für alle anderen: Ab hier die ausführliche Variante!

Schon früh im letzten Jahr stand fest - 2011 sind wir wieder dabei bei der Challenge Kraichgau! Für uns Südbadener zwar eigentlich schon Norddeutschland, aber immerhin doch Heimat! Was wir natürlich wieder verbaselt hatten war die Unterkunft und so sind wir spontan in den Genuss eines Road Trips gekommen!

Schnell noch ein Wohnmobil im Verein geliehen und ab dafür! Mit an Bord Caro und Andre Stuebs - von nun an offiziell als 'Der Fast-Voll-Profi' bekannt - der kurzerhand entschieden hatte zu starten da sein Rennen in Japan aus bekannten Gründen ausgefallen ist.

Gut gerüstet, bestens trainiert Dank Susa und dem PET und ein wenig ausgedörrt dank der stehenden Luft im Wohnmobil ging es nach 2 lustigen Nächten im Camper an den Start. Der Fakt, dass am Nachmittag vor dem Rennen erst die Schaltung gesponnen hat und den Mechaniker vor eine echte Herausforderung gestellt hat und ich dann auch noch einen Spontantrip ins Krankenhaus antrat, da Caro sich erfolglos, aber doch vehement versucht hatte den Finger zu spalten, haben nicht gerade geholfen, wurden aber sofort wieder von den anderen als Entschuldigung für einen möglichen Misserfolg am nächsten Tag abgelehnt. ( Schweinepriester!!!)

Die Ansage für das Rennen war ganz klar - zufällig war ich in der ersten Startgruppe 15 Minuten vor Lutz und der ca 50 Mann und Frau starken Resthorde der Hamburger Triabolos und ganz zufällig musste ich aufgrund einer etwas zu großen Klappe auch noch in pinken Kompressionssocken mit Strassbestickung starten, was Lutz spontan dazu veranlasst hat das Rennen unter das Motto 'Jag den rosa Hasen' zu stellen!

Pünktlich um 8:57 meiner Zeit gabs nen Riesenknall und als um mich herum der Whirlpool im Wasser losging dämmerte es mir auch. Das muss wohl der Startschuss gewesen sein. Dabei war ich doch gerade noch damit beschäftigt mit geschlossenen Augen im Wasser zu stehen und die Stimmung dank Hell's Bells aus den Boxen zu geniessen. Während man sich vorne darin mass wer wem stärker vor die Schwimmbrille treten kann habe ich meine dann doch auch schnell mal angezogen und ab dafür. Schön links einreihen, da ist mit dem Nahkampf nicht ganz so ernst und immer schön drauf konzentrieren den Sink-Hintern aus dem Wasserstrom zu halten. Dachte ich mir! Aber nein: Plötzlich auch um mich rum wüste Schlägereien! ''Ja bin ich denn besoffen'' gings mir durch den Kopf - alles schwimmt nach links nur ich augenscheinlich nacht rechts. Na gut, einfach mal 10 Watt mehr auf den linken Arm, Kurs aufnehmen und wieder weg von der Masse. Später habe ich dann erfahren, dass meine nicht ganz so herausragenden 37 Minuten Schwimmzeit nicht nur daran lagen, dass ich einfach nichts in den Armen habe, sondern dass die ganze Gruppe einen Riesenbogen nach Links geschwommen ist. Also kann ich mit dem guten Glauben leben, dass ich in 37 Minuten nicht 1.9 sondern 2.1 Kilometer geschwommen bin und dann passt es wieder. Beweist mir doch was anderes :-)

Der Wechsel war entspannt und auf dem Rad hat's dann auch gleich Spass gemacht. Locker angehen, schnellere 2. Hälfte war der Plan und immer lecker Gel tanken! Mit Dauergrinsen auf dem Gesicht gings in die ersten Hügel und ich musste feststellen - Mistekiste - das sind ja gar keine Hügel mehr, waren es doch aber früher und dann kam mir die Erleuchtung. Ich werde zum Fischkopp! 2.5 Jahre Hamburg und bergan geht nichts mehr aus heisser Luft und Zwiebackstaub! Egal, einfach weiter grinsen - Hauptsache Spass. Bei ca Kilometer 60 bin ich dann mit rasanten 18km/h am Ende eines Hügels am stehenden Norman Stadler förmlich vorbeigeflogen und in dem Moment war mir klar: Till 1 - Stadler 0 im internen Duell von dem Norman nichts weiss, aber auch egal! :-) (Später musste ich feststellen, dass er nicht aus Angst vor meinem enormen Raddruck oder meiner schier übermenschlichen 1:51 auf der Laufstrecke ausgestiegen ist, sondern das ein platter Reifen dran schuld war. Egal - vernascht!!)

In der Wechselzone 2 habe ich dann festellen müssen: Momentle mal, hier findet wohl ein Rennen statt! Da haben die Freiwilligen einen Druck gemacht und mittendrin ich: Erstmal Zehensocken anziehen. Soviel Zeit muss sein. Bei Kilometer 1 auf der Laufstrecke war das Rennen für mich dann mental gelaufen. Dicke Krämpfe über beiden Knien, nicht einmal gehen konnte ich mehr und eierte nun im Kurpark rum. Was tun? Klare Sache. 1. Anhalten, 2. Beine massieren, 3. zur nächsten Verpflegungsstelle humpeln, 4. schön was trinken und 5. dann einfach zurück zur Wechslezone spazieren und meinem Bruder beim finishen zuschauen, während ich Car einen dieser leckeren Schweiss-Gel-Sabber-Küsse aufdrücke. Gesagt getan: 1. Angehalten, 2. massiert, 3. MIST - Krämpfe weg. Arg, mein ganzer Plan im Eimer. Wer jetzt aber glaubt Caro ist dem liebevollen Schleimkuss entgangen: Nix da, die habe ich mir unterwegs gekrallt. Ich war wieder im Rennen und habe zu meinem großen Entsetzen genau das getan was der Coach wollte - progressive Runden gelaufen, von Kilometer zu Kilometer schneller geworden und am Ende sogar noch in Bestzeit gefinished! Nicht zuletzt Dank Ingo der am Strassenrand stand und gute Ratschläge parat hatte wie: Trink Cola, das hilft mit den Krämpfen und irgendwas in meinem Hirn hat sich gedacht: Der Ingo, der weiss was er sagt. Der hat ja geschätzte 4x soviel Lebenserfahrung wie ich. Also habe ich die nächsten 18 Kilometer nur noch Cola gesoffen! Ingo, danke Dir!

Tausend Dank auch an all die Freiwilligen, die Organisatoren und all die Zuschauer! Der Kraichgau war mal wieder eine geile Reise von der wir noch ne Weile erzählen werden ! Bis ins nächste Jahr wenn es wieder Ende Mai heisst: ''Ach Scheisse, hätte ich mein Zimmer früher buchen sollen?''

Rock on!

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2010 im Kopf, 2011 in den Beinen - Birgit Kohn's Saison Rückblick

Eigentlich ist es andersherum - die Saison 2010 in den Beinen und 2011 im Kopf - zumindest bei einem Saisonrückblick. Bei Birgit hinken wir etwas hinterher und somit hat sie mittlerweile schon wieder die ersten Rennen des Jahres 2011 in den Beinen - inklusive eines Radrennens als kleine Saisonvorbereitung. Deshalb: Die Saison 2010 im Kopf und die Saison 2011 in den Beinen.

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Quantensprung beim City Triathlon Amberg

Es war mal weider ein erfolgreicher Start für unsere Professional Endurance Team Athleten an diesem Wochenende. Insbesondere auch für Sina. 7. Platz Gesamt und 2. in der AK.

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Challenge TriCamp 2


Und schon ist das 2te Challenge TriCamp 2011 vorüber. Es hat sehr viel Spaß´gemacht. Bilder dazu in den nächsten Tagen in der Galerie und hier natürlich die aktuelle Bildershow.

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Challenge TriCamp 1


Das erste unserere Triathloncamps ist bereits wieder Geschichte. Wir hatten eine Menge Spaß, eine super Gruppe, rund herum war alles klasse.
Besonders sind wieder die Highlights, wie das Duawechseltraining, das KA-Training und der Triathlonwechsel angekommen. Viele Infos gab es für die Teilnehmer von unseren fachkundigen Guides beim Schwimm- und Lauftechniktraining und den Vorträgeb. Das Stabitraining sorgte für die nötige Spannung.
Vielen Dank an alle Mitwirkenden. Viel Spaß beim anschauen der Bilderpräsentation unseres Abschlussabends. Weitere Bilder zum Camp könnt Ihr in unserer Galerie bewundern.

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Frühbucherrabatt für die Trainingslager endet am 31.10.10

 


Diese Info ist an alle Unetschlossenen gerichtet, die sich mit dem Gedanken beschäftigen ein Trainingslager mit uns zu buchen.
Der Frühbucherrabatt von Hannes Hawaii Tours für alle Camps mit uns endet am 31.10.10. Danach wird die Reise um 100 Euro teurer.
Also jetzt am besten noch den Rabatt sichern und bis zum 31. Oktober buchen.

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

 

Wir wünschen allen unseren Athleten, Partnern und Freunden ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

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Challenge TriCamp Schwimmseminar

Nach unserem erfolgreichen Laufseminar geht es mit dem Schwimmseminar im Zuge der Challenge TriCamps weiter. Vom 27.11. - 28.11.2010 steht bei uns alles im Zeichen von 'Kraultechnik verbessern und ökonomischer Schwimmen'.

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Challenge TriCamp November 2010 - Danke

Bei herbstlichem, aber trockenem Wetter gingen die Challenge TriCamps des Professional Endurance Team am vergangenen Samstag in die nächste Runde.

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Challenge Roth Streckenbesichtigung 2010

Ca. 120 Teilnehmer des diesjährigen Challenge Roth machten sich mit uns am vergangenen Sonntag auf um die Wettkampfstrecken zu erkunden.

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Letzte Infos Challenge Streckenbesichtigung am 9.5.10

Liebe Challenger, am Sonntag ist es nun soweit, wir starten in die 5te offizielle Streckenbesichtigung des Challenge Roth. Wir freuen uns, dass wir wieder so viele Athleten und Begleiter dazu motivieren konnten mit uns einen schönen Trainingstag zu erleben. Momentan verzeichnen wir 110 Anmeldungen. Wir hoffen, dass uns das Wetter am kommenden Sonntag nicht ganz im Stich lässt.

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Saucony Challenge Trainingsevents 2010

 

Liebe Challenge Roth Fans,packt Eure Laufschuhe ein und gebt Euren Freunden Bescheid! In bester Tradition der Streckenbesichtigung lädt Euch Saucony zu seiner Challenge Trainingsserie 2010 ein. Wir geben euch die Möglichkeit zusammen mit Eurer Familie und Freunden etwas von der einmaligen Roth Atmosphäre zu schnuppern, bevor es dann am 18. Juli ernst wird.

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Challenge Roth Streckenbesichtigung am 9.5.2010 - Jetzt anmelden!

Als letzten Schliff und zur Einstimmung auf den Challenge Roth führen wir Sie mit professioneller und prominenter Begleitung auf den original Wettkampfstrecken durch den Landkreis Roth. Im letzten Jahr nahmen 150 Triathleten an dieser Veranstaltung teil. Melden Sie sich jetzt an, um dabei zu sein.

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Challenge TriCamp 2010 - Fuerteventura

Unser 5-jähriges Trainingslagerjubiläum feierten wir mit 245 Gästen im Las Playitas auf Fuerteventura. 25 Guides sorgten zusammen mit Susa und Matthias dafür, dass 190 Triathleten mit ihren Angehörigen ein unvergessliches und effektives Triathlontrainingslager unter sommerlichen Bedingungen erleben durften.

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Luke berichtet über seinen EInsatz beim Challenge TriCamp in Fuerteventura

Bin wieder in den frozen wasteland aber camp war super geil.  Eine besser trainingsort habe ich noch nicht gesehen.  Ich hatte super schwimmgruppen, am anfang mit Elmar von Blue Seventy (aber der schwimmt noch zu schnell zur zeit), dann mit Seb Kienle, Captain Constantine (bachor), Hell on Wheels, Anja, and more in 50m becken immer mit freien bahnen in die sonne.. richtig geil.  Druckpunkt war Radfahren aber habe mindestens 20km pro woche geschwommen.  2de einheit am rad war 165km mit Sebbie and Thomas und die haben mich getotet.. war schon hart mit die zwei zu fahren ohne ausdauer traininig.  Aber nach die 2 wochen spurrt man schone ein bissien kraft in die beine, obwohl Sebbie hat mich immer stehen geblieben wenn der lust hat.  Ich bin auf die neue Planet X Nano-Light strassen rad gefahren und bin richtig geil auf den ding.  Ist ein super-light und noch ein sehr steifes rad (is fuer verkauf in ca. 2 wochen!!)  Unser guide team war top und das training hat viel spass gemacht, manchmal guiden, ab und zu mit die jungs fahren, alle 3 tage Lauf ABC einfuhren, aber koentte ein sehr gutes programm von Susanne durchhalten trotz die arbeit und ab und zu abends an den bar…… aber die letzte 7 tagen war Magic nicht mehr da so ich war dann frueher ins bett!! hahahahahh

Bin sehr zufrieden mit den form und hat ein pahr einheiten (manchmal nach ein harten radrunde) auf der bahn und koente noch bis 64sec laufen fuer meinem 400m intervallen… not bad for an old Ironman geezer!!  Ich bin uberzeugt dass den neuen plan und beraetung von Susanne erreich ich ein neuen leistungs stufe.  Ich trainiere mit viel mehr feuer als die letzten pahr jahren und uberasch mich jedes mal wenn ich druck hart auf den gas pedal.

Ich durfte auch den neuen Helix neopren von Blue Seventy und es ist einen super teil.  Die neue arm griff material ist besser als alles andere auf den markt und die compressions teile in die inneren material macht dass ding so bequem und besser fit.

So, super trainingsgevoel, beste material and eine neuen plan/ziel (fuer Challenge Copenhagen in August), und dass saison komt naher so ich hoer auf zu schreiben und mache weiter mit training.. adios!

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Nicole Woysch setzt erneut Streckenrekord

Wir sind stolz auf unseren Neuzugang Nic Woysch! Nach 3 Wochen hartem Training auf Fuerteventura, hat sie erneut Ihrer starke Laufform bewiesen! Hier Ihr Bericht:

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