{"id":1626,"date":"2014-08-26T12:02:18","date_gmt":"2014-08-26T10:02:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.professional-endurance-team.de\/?p=1626"},"modified":"2014-08-26T12:02:18","modified_gmt":"2014-08-26T10:02:18","slug":"tobias-kopp-ein-lange-saison-geht-zu-ende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/?p=1626","title":{"rendered":"Tobias Kopp &#8211; Ein lange Saison geht zu Ende\u2026"},"content":{"rendered":"<p>Nach 3 Mitteldistanzen, dabei eine neue pers\u00f6nliche Bestzeit, und diversen Sprint- und Kurzdistanzen geht Tobias Kopp in die verdiente Saisonpause. Wie das Jahr nach seiner Schulteroperation im vergangenen Herbst f\u00fcr ihn pers\u00f6nlich gelaufen ist, erfahrt ihr hier in seinem Saisonr\u00fcckblick.<\/p>\n<blockquote class=\"quoteleft \"><p>\n<p>Einen Saisonr\u00fcckblick zu schreiben heisst auch die vergangene Saison\u00a0Revue passieren zu lassen. Habe ich meine Ziele erreicht, bin ich zufrieden mit dem Erreichten und und und\u2026 Auch wenn ich mein heimliches Ziel, die Qualifikation f\u00fcr die Ironman 70.3 Weltmeisterschaft in Kanada, verpasst habe, war es eine erfolgreiche, verletzungsfreie und eine mit vielen sch\u00f6nen Erlebnissen gespickte Triathlon Saison 2014.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In meinem Fall begann die Saison bereits im September 2013 direkt nach meiner Schulter OP. Gleich nach der Operation war mir bewusst, dass es viel Geduld ben\u00f6tigt, damit ich perfekt vorbereitet in die Saison 2014 starten kann. Viele Stunden in der Physiotherapie bei Beni Eisele in der Crossklinik brauchte es, um wieder zur\u00fcck zu kommen bzw. um noch st\u00e4rker zu sein als vor der Operation. An dieser Stelle ein grosses Dankesch\u00f6n an Beni f\u00fcr die Geduld, die Behandlungen und\u00a0die 1a Betreuung! Beni, alles Gute in Hamburg!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch in diesem\u00a0Jahr ging es im M\u00e4rz nach Fuerteventura ins zweiw\u00f6chige Trainingslager. Unter der sportlichen Leitung von Professional Endurance Team und meinem Trainer Matthias, herrschten wieder ideale Trainingsbedingungen und ich konnte bis auf ein paar weniger Schwimmeinheiten (Schulter-Probleme) s\u00e4mtliche Einheiten absolvieren. Gut vorbereitet ging es am 29. M\u00e4rz wieder zur\u00fcck nach Basel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mein erster Saisonh\u00f6hepunkt stand bereits am 10. Mai auf dem Programm. Ich\u00a0habe mir in diesem Jahr vorgenommen, ein paar Wochen fr\u00fcher in die Saison zu starten und wo geht dies besser als auf der Balearen Insel Mallorca. Als Vorbereitung auf den Ironman 70.3 Mallorca absolvierte ich am 4. Mai den Sparkassen Triathlon in\u00a0Rheinfelden (DE) \u00fcber die Sprintdistanz. Einen guten 4. Platz in meiner Alterskategorie liess mich positiv auf Mallorca blicken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es stimmte alles auf Mallorca. Die Reise verlief einwandfrei, das Hotel war top und die \u00e4usseren Bedingungen ideal. Ich konnte den Raceday kaum erwarten und endlich war es soweit, als mich der Wecker um 4.45 erl\u00f6ste. Es konnte losgehen\u2026 Mit einer Schwimmzeit von 36:41 (5 min. schneller als noch im September 2013 in Zell am See) startete ich, f\u00fcr meine Verh\u00e4ltnisse,\u00a0hervorragend in das Rennen. Auf dem Rad f\u00fchlte ich mich gut und bezwang die 90.1 km. und 850 Hm. in\u00a02:42:09. Ich war voll auf Kurs und ging entsprechend motiviert auf die abschliessende Halbmarathonstrecke. Leider ging es ab Km. 2 bereits los mit harten Kr\u00e4mpfen, Schicht im Schacht, und ich musste meine Pl\u00e4ne\/Ziele schnell \u00fcber den Haufen werfen und die Frage war nur noch, Finishen oder Aufgeben. Ich habe mich dann f\u00fcr Variante 1 entschieden und mich mit einer Endzeit von 5:35:46 ins Ziel gek\u00e4mpft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach ein paar Tagen Erholung, k\u00f6rperlicher und mentaler Natur, war mir sofort klar, dass ich die Lehren aus dem Mallorca-Abenteuer zu ziehen habe und es am 21. Juni beim Ironman 70.3 Luxembourg besser machen muss. Der Wettkampf in Remich (LUX) verlief, bis auf&#8217;s Schwimmen mit netter Gegenstr\u00f6mung, super. Mit einer neuen Halbmarathon-Bestzeit (1:37:31)\u00a0erreichte ich das Ziel in 5:04:26 und war extrem Gl\u00fccklich \u00fcber meine neue pers\u00f6nliche Bestzeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jetzt war erst mal Erholung angesagt und ich brauchte 1-2 Wochen Abstand vom Triathlon um mich dann nochmals ins letzte Saisondrittel\u00a0zu st\u00fcrzen. Am 26. Juli stand der 5150\u00a0Triathlon in Z\u00fcrich auf dem Programm. Das Rennen \u00fcber die olympische Distanz diente als letzte Vorbereitung f\u00fcr die Ironman 70.3 Europa Meisterschaft in\u00a0Wiesbaden am 10. August. Obwohl mich eine Magendarm-Grippe in der Woche zuvor ziemlich geschw\u00e4cht hatte, konnte ich in Z\u00fcrich eine solide Leistung abliefern und beendete das Rennen in 2:30:43. Wiesbaden konnte kommen\u2026.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Einen Tag nach meinem 34. Geburtstag erl\u00f6ste mich einmal wieder der Wecker um 4:40 und ich freute mich auf meinen letzten Wettkampf in dieser Saison. Um 8.10 ert\u00f6nte der Startschuss am Raunheimer Waldsee und das Abenteuer \u00fcber 1.9 km. Schwimmen, 90.1 km. Radfahren und 21.1 km. Laufen konnte beginnen. Nach einer\u00a0durchschnittlichen Schwimmleistung, vor allem das Navigieren\u00a0wollte an diesem Tag nicht so richtig funktionieren, verliess ich das\u00a0Wasser nach 38:33 und machte mich auf die 90.1 km. lange Radstrecke und 1&#8217;600 Hm. Nach ein soliden Radleistung wechselte ich nach einer Radzeit von 3:02:10 auf die abschliessende Laufstrecke \u00fcber 21.1 km. Die ersten 7 km. verliefen super gut und ich konnte die Pace von 4:30 gut halten. Leider besuchten mich dann immer wieder kleine Kr\u00e4mpfe und ich musste das Tempo\u00a0deutlich drosseln.\u00a0Nach einer Laufzeit von 1:47:08 beendete ich den Wettkampf nach 5:34:59 und klassierte mich 50 Pl\u00e4tze (Top 100 in meiner Altersklasse) besser als noch vor einem Jahr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine lange Saison mit drei Mitteldistanzen geht zu Ende und ich m\u00f6chte es an dieser Stelle nicht vers\u00e4umen all den Personen zu danken die mich auf diesem harten Weg begleitet haben. Danke an meine Familie und Freunde, meinen Trainingspartnern (Roman, Marco, Sandra, Cathy, Diana und und\u2026) welche die Trainings oft so\u00a0ertr\u00e4glicher machten. Meinem\u00a0Physio Beni, Sport-Masseurin Linda und die vielen anderen, welche ich jetzt vergessen habe. Ein letztes grosses Danke geht nat\u00fcrlich an meinen Trainer Matthias, welcher mich perfekt auf die vielen Wettk\u00e4mpfe vorbereitete und mich mit seinen Trainingspl\u00e4nen immer wieder zu challengen wusste, danke!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich freue mich jetzt auf die Off-Season, paar Wochen ohne Trainingspl\u00e4ne und Strandurlaub\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>See you guys in 2015!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #888888;\"><br \/>\n<\/span> <p><cite>Tobias Kopp<\/cite><\/blockquote><div class=\"clear\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach 3 Mitteldistanzen, dabei eine neue pers\u00f6nliche Bestzeit, und diversen Sprint- und Kurzdistanzen geht Tobias Kopp in die verdiente Saisonpause. 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