{"id":3195,"date":"2018-06-25T11:24:05","date_gmt":"2018-06-25T09:24:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/?p=3195"},"modified":"2018-06-25T11:24:05","modified_gmt":"2018-06-25T09:24:05","slug":"ralf-domider-bestzeit-und-zweitschnellste-staffelradzeit-beim-memmert-rothsee-triathlon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/?p=3195","title":{"rendered":"Ralf Domider &#8211; Bestzeit und zweitschnellste Staffelradzeit beim Memmert Rothsee Triathlon"},"content":{"rendered":"<p>Auch f\u00fcr Ralf Domider war der Memmert Rothsee Triathlon als Staffelradfahrer der letzte Form-Check vor dem Challenge Roth. Der letzte Test endete f\u00fcr Ralf nicht nur mit einer neuen Bestzeit \u00fcber diese Distanz, sondern bedeutete auch die zweitschnellste Staffelradzeit des Tages.<\/p>\n<p>Damit gehen die schnellsten zwei Radzeiten der Staffeln auf das Konto von Matthias&#8216; Sportlern. Ich bin sehr stolz! \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Ralf, herzlichen Gl\u00fcckwunsch, ich freue mich sehr f\u00fcr Dich und w\u00fcnsche Dir f\u00fcr kommenden Sonntag viel Spa\u00df und Erfolg!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hier Ralf&#8217;s Eindr\u00fccke:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<blockquote class=\"quoteleft \"><p> Letzten Sonntag stand mit der Staffelteilnahme beim Rothsee Triathlon die letzte Bew\u00e4hrungsprobe vor der Challenge Roth an. Die Teilnahme am Rothsee Triathlon sollte f\u00fcr jeden Radfahrer aus der Region Pflicht sein: Ein top organisiertes Event mit einer anspruchsvollen Radstrecke und das ganze vor der Haust\u00fcr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ohne zu gro\u00dfen Erwartungen bin ich in das 42km lange Einzelzeitfahren gestartet. Meine Devise f\u00fcr das Rennen lautete: \u201eEinfach mal schaun\u2018, was geht\u201c Dabei versuchen die Vorgaben von Matthias befolgen und es als letzten Formtest f\u00fcr den Challenge Roth zu nutzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Start:<\/strong> Der Beginn der 42km f\u00fchrt durch ein Wohngebiet in Hilpoltstein und ist sehr verwinkelt. Hier einen Rhythmus zu finden ist nahezu unm\u00f6glich. Also vorausschauend fahren und mit m\u00f6glichst viel Schwung aus den Kurven raus, um Spitzen beim Beschleunigen zu vermeiden. Bis auf die ein oder andere Leistungsspitze hat das alles prima geklappt. Also weiter\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Alles zwischen Start und Ende:<\/strong> &#8230;mit Ortsausgang Hilpoltstein beginnt nun das eigentliche Zeitfahren. Hier haben mir die Trainingseinheiten der letzten Wochen sehr geholfen schnell meinen Rhythmus zu finden. Also Kopf runter, um den Wind m\u00f6glichst wenig Angriffsfl\u00e4che zu bieten! Das wellige Terrain zu Beginn der Strecke konnte ich relativ konstant absolvieren und dabei die Wattwerte hoch halten. Nach ca. der H\u00e4lfte der Distanz hatte der Staufer Berg f\u00fcr einen ersten Rhythmuswechsel gesorgt. Schnell habe ich gemerkt, dass das hohe Tempo in der ersten Rennh\u00e4lfte Kraft gekostet hat. Vor allem zu Beginn des Berges hatte ich ein kleines Tief und konnte die Leistungswerte nur sehr schwer halten. \u201eWar wohl doch zu schnell\u201c, dachte ich mir. Als Gegenma\u00dfnahme habe ich mich an meine Trainingseinheiten erinnert und habe versucht mit etwas weniger Druck aber m\u00f6glichst konstant den Berg zu fahren. Relativ schnell habe ich dann einen neuen Rhythmus am Berg gefunden, sodass ich noch am Staufer Berg wieder Tempo machen konnte. Also Gl\u00fcck gehabt\u2026 Weiter geht\u2019s zur\u00fcck nach Hilpoltstein. Wie sich herausstellten sollte, war das ein langer Weg! Die vielen H\u00fcgel und der Gegenwind haben die Kraft schnell schwinden lassen. Also neue Devise: \u201eVerwalten\u201c. Mit viel Schwung konnte ich in den letzten Anstieg, den Kr\u00e4nzleinsberg in Hilpoltstein, anfahren und nochmal alles reinwerfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das Ende:<\/strong> Ortseingang Hilpoltstein. \u201eJetzt hast es gleich geschafft\u201c, habe ich mir gedacht. Doch gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfig war Hilpoltstein an diesem Tag eine Gro\u00dfstadt! Die letzten Kilometer zur\u00fcck zum Rothsee haben sich ewig angef\u00fchlt! Mit matschigen Beinen bin ich letztendlich vom Rad abgestiegen und habe das Zepter an meinen L\u00e4ufer \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> Erleichtert und sehr zufrieden! Mit einer Zeit von 1:02 und einem Schnitt von 41km\/h konnte ich letztendlich die 42km als 2. Staffelradzeit zur\u00fccklegen. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich war das meine Bestzeit beim Rothsee Triathlon und das trotz reduzierten Zeitbudgetdieses Jahr. Der Formtest ist also gelungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>An dieser Stelle gilt mein Dank nat\u00fcrlich Matthias, der mich wieder perfekt auf das Rennen vorbereitet hat. Seine Prognose \u00fcber die m\u00f6glichen Wattwerte, die ich beim Rennen umsetzten kann, war ein Volltreffer!!! Hier spricht seine Erfahrung f\u00fcr sich! Besten Dank, Ralf <p><cite>Ralf Domider<\/cite><\/blockquote><div class=\"clear\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch f\u00fcr Ralf Domider war der Memmert Rothsee Triathlon als Staffelradfahrer der letzte Form-Check vor dem Challenge Roth. Der letzte Test endete f\u00fcr Ralf nicht nur mit einer neuen Bestzeit \u00fcber diese Distanz, sondern bedeutete auch die zweitschnellste Staffelradzeit des Tages. Damit gehen die schnellsten zwei Radzeiten der Staffeln auf das Konto von Matthias&#8216; Sportlern. 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