{"id":4685,"date":"2023-08-10T11:24:03","date_gmt":"2023-08-10T09:24:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/?p=4685"},"modified":"2023-08-10T12:52:49","modified_gmt":"2023-08-10T10:52:49","slug":"simon-weiss-knapp-daneben-ist-auch-ganz-geil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/?p=4685","title":{"rendered":"Simon Wei\u00df &#8211; knapp daneben ist auch ganz geil!"},"content":{"rendered":"\n<p>Simon Wei\u00df finishte beim DATEV Challenge Roth powered by hep seine allererste Langdistanz auf Anhieb in 9:05h!<\/p>\n<p>Was f\u00fcr eine geile Leistung! Und sie war bei Leibe nicht selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Bei Simon habe ich die Ehre ihn nahezu schon sein ganzes Sportlerleben zu begleiten. Nicht permanent, aber immer wieder. Schon als Jugendlicher trainierte Simon in meiner Jugendgruppe des damaligen SC Roth 52 (sp\u00e4ter TSG 08 Roth). Im weiteren Verlauf betreute ich Simon w\u00e4hrend der Zeit in der er f\u00fcr Buschh\u00fctten in der 2. Triathlon Bundesliga Nord an den Start ging. Seinen ersten Marathon durfte ich mit ihm vorbereiten.<\/p>\n<p>Und dann kam im vergangenen Herbst der Anruf, ob ich ihn f\u00fcr seine erste Langdistanz in Roth vorbereiten w\u00fcrde. Das war mir nat\u00fcrlich eine Freude, doch alles andere als einfach. Noch dazu hatte Simon nicht nur das Ziel zu finishen, sondern wenn m\u00f6glich schon an der 9h Marke zu kratzen.<\/p>\n<p>Simon hat sich die vergangenen Jahre immer sportlich bewegt, ist auch Marathon gelaufen, Triathlon hat er aber schon lange nicht mehr gemacht und die l\u00e4ngste Distanz, die er bisher zur\u00fcckgelegt hatte war eine olympische Distanz. Und noch dazu plagten ihn schon vor Aufnahme des Trainings Achillessehnenprobleme. Keine guten Voraussetzungen, um in ein Langdistanztraining einzusteigen, noch dazu die 9h angreifen zu wollen.<\/p>\n<p>Dem gegen\u00fcber stand ein au\u00dfergew\u00f6hnliches Sporttalent in einem Musterk\u00f6rper f\u00fcr diese Sportart.<\/p>\n<p>Also gingen wir es mal an und es hat auch erst mal alles sehr gut geklappt, bis 6 Wochen vor Roth. Da waren die Belastungen f\u00fcr Simon&#8217;s Achillessehne dann doch zu hoch geworden und wir mussten die Handbremse ziehen. Schwimmen und Rad weiter hohe Belastung, Lauf nur noch das n\u00f6tigste, geringe Umf\u00e4nge, keine Intensit\u00e4t, Schonung war das Motto, um \u00fcberhaupt an den Start gehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und dann lief es tats\u00e4chlich nahezu perfekt. Schwimmen wie erwartet, Radfahren besser als gehofft und Lauf ging auch erst mal sehr gut los. Uns war bewusst, dass das Laufen nach der Trainingsreduzierung ziemlich schnell hart werden w\u00fcrde, aber Simon hielt das Tempo trotzdem so gut es ging oben.<\/p>\n<p>Am Ende mit 9:05h ganz knapp am Ziel vorbei, aber f\u00fcr die erste Langdistanz trotzdem schon mal sehr geil!<\/p>\n<p>Simon, ganz stark gemacht, ich bin sehr stolz auf Dich!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/weiss_simon_roth_2024_2-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-4664\" src=\"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/weiss_simon_roth_2024_2-1024x777.jpg\" alt=\"Simon Wei\u00df auf der Radstrecke des DATEV Challenge Roth powered by hep\" width=\"940\" height=\"713\" srcset=\"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/weiss_simon_roth_2024_2-1024x777.jpg 1024w, https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/weiss_simon_roth_2024_2-300x228.jpg 300w, https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/weiss_simon_roth_2024_2-768x583.jpg 768w, https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/weiss_simon_roth_2024_2-1536x1165.jpg 1536w, https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/weiss_simon_roth_2024_2-2048x1554.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hier Simon&#8217;s Bericht<\/p>\n<blockquote class=\"quoteleft \"><p>\n<p>Die Bedeutung des Sprichworts sagt aus, dass man selbst bei geringf\u00fcgigen Fehlern oder knappen Fehlschl\u00e4gen den angestrebten Erfolg nicht erreicht. \u2013 Stellt sich heraus, ist gar nicht so.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Anfang<\/strong><\/p>\n<p><br>Angefangen hat alles im Jahr 2001 \u2013 als ich als 8 j\u00e4hriger Junge auf der Kanalbr\u00fccke stehen durfte um bei Sonnenaufgang voller Faszination den Athleten im brodelnden Wasser zu applaudieren. Ein Jahr sp\u00e4ter der erste Sch\u00fclertriathlon mit Mountainbike, Badehose und Radtrikot. Fast Forward war es nun \u2013 etwas mehr als 20 Jahre sp\u00e4ter -an der Zeit meinen Kindheitstraum vom Langdistanz-Triathlon in Erf\u00fcllung gehen zu lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Renntag<\/strong><\/p>\n<p><br>Am Vorabend um 20 Uhr ging es am Rothsee p\u00fcnktlich ins Bett im Camper-Van, um nur keinen Stress am Morgen zu haben. Nach gef\u00fchlten 20 Klog\u00e4ngen war es dann 24 Uhr und keine Anzeichen von Schlaf in Sicht\u2026 Was soll\u2019s wird schon werden<\/p>\n<p>Um 4:15Uhr klingelt der Wecker, etwas Haferflocken mit Wasser und ein Riegel m\u00fcssen als Fr\u00fchst\u00fcck gen\u00fcgen. Kurz nach 5 Uhr das Bike vorbereiten, Warm-Up, etwas Ruhe suchen, Neopren anziehen und schneller als gedacht ist es 6:50Uhr. Es geht los!<\/p>\n<p>Der Schwimmstart wie gewohnt etwas vollgepackt, aber mit schnellen Zeitangaben wird man gerne bis an die Start-Leine vorgelassen. Nach dem Start findet sich schnell eine Gruppe, die zwar etwas ruppig ist und gerne mal ein Ellbogen fliegt, aber das geh\u00f6rt nun mal dazu. Kontrolliert geht es nach knapp 53 Minuten aus dem Wasser. Kurzer Check: wir sind im Zeitplan!<\/p>\n<p>In der Wechselzone dann: Beutel suchen, Neopren ausziehen, Startnummer an und das Radtrikot auf dem Laufweg zum Rad anziehen. Dort den Pulsmesser an den Gurt klippen, Socke rechts, Socke links, Brille an, Helm auf. Vermutlich 100-mal im Kopf durchgespielt und oh Wunder es funktioniert tats\u00e4chlich so einfach wie es klingt.<\/p>\n<p>Vor dem Radfahren hatte ich den gr\u00f6\u00dften Respekt. 180 Kilometer k\u00f6nnen verdammt lang werden. Aber die Euphorie packt einen auf der Kanalbr\u00fccke derart schnell, dass alle Synapsen durchbrennen. Ab Kilometer 5 konnte ich allerdings schon etwas Ruhe finden, mich auf mein K\u00f6rpergef\u00fchl konzentrieren, Verpflegung starten und die Watt-Werte im Auge behalten. Aus meiner Sicht ist ein Vorteil, wenn man vorne aus dem Wasser kommt, dass am Rad nicht so viel Trubel ist. Der Nachteil: die Rad-Verr\u00fcckten schie\u00dfen an einem vorbei als w\u00e4ren wir beim 10km Zeitfahrrennen.<\/p>\n<p>Die Devise lautete: k\u00fchlen Kopf bewahren und logisch denken. Wer von hinten auff\u00e4hrt, ist offensichtlich einfach schneller. Das muss man akzeptieren und das war auch so zu erwarten. Im Nachhinein ein Schl\u00fcsselmoment und einer der Momente im Rennen, auf die ich sehr stolz bin.<\/p>\n<p>Im Vorhinein hatte ich mir auf den Lenker einen Zettel mit meinen geplanten Zeiten f\u00fcr jeweils Runde 1 und Runde 2 an den Punkten Greding, Solarer Berg und Heuberg geklebt. Wer wei\u00df wie gut das Hirn im Rennen funktioniert. Der erste Zeit-Check gab mir einen Zeitpuffer von 10min zum eigentlichen Plan Also etwas zu schnell angegangen \u2013 aber auch etwas Puffer f\u00fcr die restliche Strecke.<\/p>\n<p>Letztlich war das verbleibende Radfahren recht unspektakul\u00e4r \u2013 bis auf den Moment in dem der Garmin ausgesetzt hat und keine Werte mehr anzeigte, und zwar gar keine Werte. Aber auch das war nur ein kurzer Schock-Moment, der 10 Jahre alte Knochen kam wieder zum Leben und lieferte weiter treue Dienste.<\/p>\n<p>Nach gut 4h 53min auf dem Rad geht es aufs Laufen. Nach einem schnellen Kleidungswechsel in die Laufsachen gibt es dann zwei Optionen: Schwere Beine und es wird hart oder gute Beine und es wird hart.<\/p>\n<p>Die ersten Kilometer liefen wie geschmiert, etwas \u00fcber 4 Minuten pro Kilometer w\u00fcrde eine Endzeit von unter 9h bedeuten. Die Verpflegung l\u00e4uft und nach und nach werden die Rad-Granaten eingesammelt. Von Eckersm\u00fchlen Richtung Schwanstetten versuchte ich dann immer wieder etwas den Windschatten der anderen Athleten zu nutzen, allerdings war ich etwas ungeduldig und zog weiter als ich auf der Uhr 15s pro Kilometer Unterschied in der Pace merkte.<\/p>\n<p>Ab der Wende in Schwanstetten wurden die Beine denn doch Schritt f\u00fcr Schritt schwerer, der Magen wollte keinen Gel-Mix mehr aufnehmen. Bei Kilometer 25 an der L\u00e4nde dann die erste Geh-Pause an der Verpflegung und der Schalter im Kopf legt sich um auf \u201edas wird noch ein langer harter Tag\u201c.<\/p>\n<p>Die Devise f\u00fcr die letzten 17 Kilometer lautete, mit Cola und kurzen Stopps an der Verpflegung durchzukommen und das Ding irgendwie ins Ziel zu bringen. Eine absolute Qual, die Beine brennen, die Pace wird langsamer, der Tunnelblick wird enger und der Kopf sagt nur noch \u201eZieh durch, du packst das. Nicht aufgeben, nicht stehen bleiben.\u201c<\/p>\n<p>Der Heimvorteil und zu wissen, wie die Strecke verl\u00e4uft hat mental extrem geholfen. In B\u00fcchenbach orientierte ich mich nur noch von Unicef Schild zu Unicef Schild, also circa 5 Meter Abschnitte. Danach noch bis zum See in B\u00fcchenbach und es war so gut wie geschafft. Wie in Trance ging es auf die letzten 5 Kilometer. Meter f\u00fcr Meter &#8211; es tut nur noch weh.<\/p>\n<p>Bei Kilometer 40 kamen mir dann die ersten Gedanken, dass ich es tats\u00e4chlich geschafft habe. Und mit den Gedanken kommen auch die Emotionen. \u201eWie ein Schwamm\u201c dachte ich mir \u2013 alles aufnehmen was nur geht.<\/p>\n<p>Ich spazierte durch das Zielstadion, lie\u00df allen Emotionen freien Lauf, und als ich das Zielbanner, meine Freundin, Familie, angereisten Freunde erkannte und auch noch mein Bruder mit ausgebreiteten Armen auf der Ziellinie stand, liefen die Tr\u00e4nen. Was ein geiler Tag! Ich h\u00e4tte mir mehr nicht w\u00fcnschen k\u00f6nnen &#8211; 9:05:20 f\u00fcr die erste Langdistanz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit nach dem Rennen<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Meine Schl\u00fcsselerfahrungen:<br>&#8211; Mach einen Plan und halte dich dran<br>&#8211; \u00dcbersch\u00e4tze dich nicht &amp; vertrau auf dein Training<br>&#8211; Genie\u00dfe es<\/p>\n<p>Ob es Spa\u00df gemacht hat? Jein.<br>Ob es schneller geht? Sicherlich.<br>Ob ein Finish nochmal so emotional werden kann? \u2013 Ich glaube nicht.<br>Ob ich trotzdem nochmal starte? \u2013 Eventuell .<\/p>\n<p>F\u00fcr alle die das Lesen und sich fragen, wie viel man nun investieren muss und wie das alles so funktioniert: In Summe waren es seit Oktober 2022 ca. 350h Training. <br>\u2022 65h Schwimmen<br>\u2022 200h Radfahren<br>\u2022 85h Lauftraining.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit einer Wochenarbeitszeit von 35h, flexiblen Arbeitszeiten, Home-Office M\u00f6glichkeit, keinen gro\u00dfen Problemen mal spontan einen Tag frei zu nehmen und keinen famili\u00e4ren Verpflichtungen hatte ich ein perfektes Umfeld um mich auf eine Langdistanz vorzubereiten. Unter anderen Bedingungen w\u00e4re das sicher nicht so m\u00f6glich gewesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Danke Matthias, f\u00fcr deine empathische Art, f\u00fcr dein Vertrauen, f\u00fcr deine Tipps, f\u00fcr deine Zeit (nicht nur dieses Jahr sondern eher schon Jahrzehnte). Du tr\u00e4gst nicht nur zu diesem Erfolg, sondern auch zu meinem bisherigen Lebensweg einen gro\u00dfen Teil bei. Danke daf\u00fcr!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Danke Sabrina, f\u00fcr deine Unterst\u00fctzung, f\u00fcr die Zeit die du mir f\u00fcr das Training gegeben hast, f\u00fcr deine Worte wenn es mal nicht so lief und danke daf\u00fcr, dass du mich immer wieder erdest.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Danke Mama &amp; Papa &amp; Felix, insbesondere f\u00fcr all den Support am Renntag, den Ansporn f\u00fcrs Training, die Tipps und und und\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Danke Fan-Crew, ihr wart bei weitem die Lautesten. Erwartungen \u00fcbererf\u00fcllt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><br><p><cite>Simon Wei\u00df<\/cite><\/blockquote><div class=\"clear\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":4663,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[121,126,26,48,122,120,123,125,35],"class_list":["post-4685","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-resultate","tag-datev-challenge-roth-powered-by-hep","tag-matthias-fritsch","tag-professional-endurance-team","tag-simon-weiss","tag-triathlon-coach","tag-triathlon-coaching","tag-triathlon-trainer","tag-triathlon-training","tag-wettkampfbericht"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4685","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4685"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4685\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/4663"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4685"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4685"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4685"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}