{"id":4869,"date":"2024-06-08T16:23:00","date_gmt":"2024-06-08T14:23:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/?p=4869"},"modified":"2024-08-20T16:48:04","modified_gmt":"2024-08-20T14:48:04","slug":"michael-eham-wohin-das-training-fuehrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/?p=4869","title":{"rendered":"Michael Eham &#8211; Wohin das Training f\u00fchrt"},"content":{"rendered":"\n<p>Michael Eham erzielt neue Bestzeiten beim Challenge St. P\u00f6lten.<\/p>\n<p>Michael lernte ich in meinem Pro.Training Camp 2023 auf Mallorca kennen und schon dort viel auf, dass sehr viel Potential in ihm steckt. Er bereitete sich auf seine erste Langdistanz, dem DATEV Challenge Roth vor, bei dem er im vergangenen Jahr auch gleich eine sehr gute Leistung erbrachte.<\/p>\n<p>Nachdem er mir so erz\u00e4hlte, wie es bisher trainierte, empfahl ich ihm es einmal etwas kontrollierter nach Plan zu probieren um zu schauen, was man dadurch noch erreichen kann.<\/p>\n<p>Michi willigte ein und so begannen im Oktober mit einem strukturierten Aufbau f\u00fcr die Saison 2024. Bei Michi sehr individuell, weil sein Job als Moderator unterschiedliche Schichten bedeutet und teilweise auch die Wochenenden mit Auftr\u00e4gen gef\u00fcllt sind. <\/p>\n<p>Ziel war zun\u00e4chst der Challenge St. P\u00f6lten und im Anschluss soll noch der Rothsee Triathlon eingerahmt vom Radrace 120 und dem 3 L\u00e4nder Giro bew\u00e4ltigt werden.<\/p>\n<p>Auch wenn es mit einem Qualiplatz f\u00fcr Samorin nicht geklappt hat, lief der Wettkampf in ST. P\u00f6lten schon mal nahezu ideal mit neuen Bestzeiten beim Schwimmen und Laufen und einem klasse Endergebnis mit Platz 19 in der Altersklasse.<\/p>\n<p>Herzlichen Gl\u00fcckwunsch Michi!!!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/eham_michi_stpoelten24_2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-4872\" src=\"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/eham_michi_stpoelten24_2-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"803\" height=\"1071\" srcset=\"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/eham_michi_stpoelten24_2-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/eham_michi_stpoelten24_2-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/eham_michi_stpoelten24_2-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/eham_michi_stpoelten24_2.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 803px) 100vw, 803px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hier Michi&#8217;s Rennbericht:<\/p>\n<blockquote class=\"quoteleft \"><p>\n<p>Seit etwas mehr als einem halben Jahr trainiere ich jetzt nach Plan. Die Umstellung zu beinahe t\u00e4glichen Einheiten, manchmal sogar mehrere verschiedene Trainings pro Tag, viel mir deutlich leichter als erwartet. Davor sprang ich halt aufs Rad oder schn\u00fcrte die Laufschuhe, wenn mir danach war. Aber weil ich sowieso Spa\u00df an der Bewegung habe, hatte ich auch von Anfang an richtig Bock aufs Training nach Plan. Und wahrscheinlich kommt auch ein Schwung Extramotivation daher, dass ich schnell krasse Fortschritte gemerkt habe. Jeder Trainingsblock hat mich besser gemacht \u2013 das an Werten zu sehen, tut gut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das ist die erste Saison, in der ich mich als \u201eTriathlet\u201c vorstelle, wenn ich nach meiner Sportart gefragt werde \u2013 auch wenn mein erster Triathlon schon sechs Jahre her ist. Und eigentlich wollte ich einfach mal schauen, wohin das Training f\u00fchrt. Aber zugegeben: Vor meinem Start bei der Challenge St. P\u00f6lten habe ich ein wenig mit der Qualifikation f\u00fcr die \u201eChampionships\u201c gelieb\u00e4ugelt. Daf\u00fcr h\u00e4tte ich in meiner Altersklasse 25-29 unter die besten sechs Starter kommen m\u00fcssen. Am Ende des Rennens stand Platz 19. Auf den Sechsten fehlten mir fast 17 Minuten. Das ist schon ein Brett, dachte ich mir im Ziel. Und trotzdem: Mehr w\u00e4re nicht drin gewesen, denn das Rennen lief nahezu perfekt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Wasser bin ich super reingekommen, fand schnell meinen Rhythmus und ich hatte auch das Gef\u00fchl, dass ich schnell vorw\u00e4rtskomme. Eine Besonderheit in St. P\u00f6lten ist, dass wir Athleten zwischendurch in einen anderen See laufen m\u00fcssen. Auch danach kam ich schnell wieder rein und so beendete ich die 1,9km nach 34:17 Minuten. Pers\u00f6nliche Bestzeit trotz kleiner Laufeinheit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf dem Rad konnte ich meine St\u00e4rken ausspielen, denn St. P\u00f6lten hat eine relativ anspruchsvolle Strecke \u00fcber die 90 Kilometer. In den 2:28 Stunden hatte ich viel Zeit zum Nachdenken, bin alle m\u00f6glichen Szenarien in meinem Kopf durchgegangen und habe auch deutlich mehr Athleten \u00fcberholt als ich \u00fcberholt wurde. Und vielleicht h\u00e4tte ich sogar noch mehr geben k\u00f6nnen, aber ich hatte ja noch einen Halbmarathon zu laufen. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 36,5 km\/h bin ich durchaus zufrieden \u2013 aber schon da merkte ich: Das mit der Quali war zu hoch gedacht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Laufen ist normalerweise meine schw\u00e4chste Disziplin. Aber l\u00e4uferisch habe ich in den letzten Monaten auch die gr\u00f6\u00dften Fortschritte gemacht und das merkte ich auf den 21,1 Kilometern. In den letzten Jahren w\u00e4re ich mit Sicherheit nicht so konstant gelaufen. In St. P\u00f6lten gelang mir eine ziemlich gleichm\u00e4\u00dfige Pace und auf den letzten beiden Kilometern konnte ich sogar nochmal einen drauflegen. Am Ende stand der Halbmarathon von 1:32:25 Stunden. Bestzeit!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zusammenfassend bin ich super happy mit dem Rennen. Da tr\u00fcgt Rang 19 in meiner Altersklasse schon fast ein wenig. Aber hey: Da ist noch Luft nach oben und die will ich noch d\u00fcnner werden lassen in den kommenden Monaten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><cite>Michi Eham<\/cite><\/blockquote><div class=\"clear\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":4870,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-4869","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-resultate"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4869","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4869"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4869\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/4870"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4869"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4869"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.professional-endurance-team.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4869"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}