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Norbert Walter

Okt
7
2021
Norbert Walter

Name: Norbert Walter (merkt euch diesen Namen 😉 – nein, Quatsch – Schall und Rauch) 

Alter: Verdammt alt (1974) 

Wohnort: Roth (aufgewachsen ca. 70 Meter von der Finishline der Datev Challenge Roth – das musste also irgendwann mal so kommen mit mir und dem Triathlon) 

Beruf: Keine Ahnung – ich geh da halt nur immer so hin (Teamleitung Prozess und Applikationsmanagement Digital – IT Dehner Gartencenter) 

Aktueller Status: Ausgeprägte Midlife Crisis –> Triathlon Langdistanz (da geht doch noch was) 

Trainingstypus: Perfektionist (Orange oder gar rote Einheiten bereiten mir Schmerzen 😊) 

Prioritäten im Leben: Grüne Einheiten in TrainingPeaks  

Haarfarbe: keine (hab ich abgelegt nur wegen der Aerodynamik beim Laufen oder den Genen – eher letzteres – heul) 

Gewicht: Immer am Abnehmen (Absprung: 124,5 kg/Akt. xx kg (das geht doch keinen was an – ca. 30 kg unter Absprunggewicht) 

Bike: Planet x – mein TT – ein Traum – ganz wichtig “tolles Design” und das Motto auf dem Bike “Sleep when your dead” genau meins “Nutze den Tag…(& die Nacht, wenn der Tag mal wieder zu kurz war)” 

Swim: Sailfish one (gekauft – ausgepackt – anprobiert – glücklich (bleib dabei)) 

Run: Aktuell ASICS NOOSA TRI 13 (klasse Schuh – I love it & dazu noch hammer Design) 

Sportliche Historie:  

  • Immer der, der im Schulsport als letzter selektiert wurde – weil nie nahe dem Hungertot = gut isoliert (sitzt hart)
  • Taekwondo in der Jugend – was war ich mal gut gedehnt (Träumchen)
  • LAAAAAAANGE Zeit nix und Gewichtsaufbau (Kausalität)
  • Seit 2009 bis 2019 Radfahrer in der Staffel bei der Challenge Roth
  • 2021 Finishline bei der Datev Challenge Roth – Einzelstarter Sub 12

Sportliche Ziele: Hawaii – so in 20-30 Jahren (tatsächlich – die nächste Langdistanz einfach nur überleben 😉) 

Warum PET:  

So – und da hört der Stenostil mal auf  

Wer Triathlon nur so zum Spaß und ohne echte Ambitionen machen will, der braucht auch echt nicht wirklich einen Trainer. Wer das macht um seinen Status Quo zu kennen und vor allem diesen im möglichen Korridor bestmöglich zu verbessern, der kommt um eine professionelle Unterstützung durch einen Trainer nicht drum rum. 

Um was geht es dabei? Mathematik, Struktur, nen Plan, KPI’s (Leistungskennzahlen) und eins und eins ist zwei. Und wenn’s so einfach wäre, dann würden wir uns ja alle mal geschmeidig auf der Ziellinie da auf Hawaii treffen – und zwar zeitgleich. Ist es aber nicht. Gerade im Sport ist nicht eins gleich eins – zu viele Faktoren treffen da aufeinander und leider ist halt hin und wieder 1 und 1 dann nur 1,8 (wenn überhaupt). Warum? Was hab ich falsch gemacht? Wieso steigt genau die VO2Max verdammt noch mal gerade jetzt nicht? Usw. Usf. 

Bisher hatte ich das Glück, dass ich das noch nicht durchleiden musste. Bei mir ist akt. eins plus eins gleich drei. Es funzt und es funzt aber auch nur, weil mich mein Trainer mit den richtigen Belastungen versorgt und mir auch mal nen notwendigen Dämpfer verpasst, wenn ich mal wieder überziehen will. Natürlich können wir gefühlt alle mehr und warum bremst der mich nur so aus – tststs.  
In Wahrheit bin ich das Experiment mal mit Leib und Seele eingegangen und bin grad echt auf einem alltime-high ob der Erfolge. 2019 hatte ich noch auf der olympischen Distanz ne Radpace von 31,5 – akt. 38,5. Keine Ahnung, wie er das gemacht hat. Das Ergebnis ist für mich aber der absolute Wahnsinn. Schwimmen und Laufen schauts noch nicht in der Liga aus – da haben wir aber auch erst 2019 mit begonnen. 

Will heißen – wer es ernst meint mit der ganzen Triathlonthematik der benötigt ne professionelle Unterstützung durch einen Trainer. 

Und ganz wichtig – die Chemie muss stimmen. Hatte da Glück mit Matthias. Der schafft es immer wieder mich mit seinem fachlichen Backround zu beeindrucken und übersetzt dass aber immer in eine Sprache, die auch ich als Laie in Sachen Sportmedizin verstehe. Vor allem aber auch menschlich matched das zumindest bei uns denke ich recht perfekt. Keine Ahnung, wie stark ich im auf den Nerv gehe – ich genieße unsere Zusammenarbeit sehr und kann sein wöchentliches Feedback wie ein Heroinsüchtiger kaum abwarten. Ist immer wieder ein Highlight der Woche. Sogar, wenns mal Kritik gibt – das Feedback ist so eine wichtige Stütze in meinem Training – kann das fast nicht in Worte fassen.

Natürlich wäre ich nahe an der Weltspitze, wenn der mich mal endlich so machen lassen würde, wie ich doch so sehnlich wollen würde. In der Realität und longterm wird er sich mit seiner Methodik und Wissenschaft meinen Träumereien sowas von weit besser beweisen, als ich mir das je hätte vorstellen können. 

Lustig – ich dank ihm immer dafür, dass er mich auf das Niveau gebracht hat auf dem ich mich grad befinde. Er meint aber immer, dass ich selbst die Leistung erbracht hätte. Sender Empfänger – klasse Team… läuft (= klasse Trainer – ich muss das ja nur noch umsetzen). 

Ernsthaft – ich mach das mit der Langdistanz auf dem Rad seit 2009 und hab mich tatsächlich erst verbessert, seit PET mich coached. Warum? Keine Ahnung – das weiß ja der Matthias und ich bin ihm so unendlich dankbar dafür.  

Wohin die Reise geht: Blöde Frage – Kona (ob in dem Jahrhundert ist noch unklar – aber als Rother Jung vertraue ich doch dem Motto “Dreams can not be cancelled”) 

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